Lottosoftware "Lotto-BTC" 


Die Zahlenauswahl


Zauberer als unser Symbol für unser Lottoprogramm "Merlin"

Wenn man schon ganz gezielt Tippreihen aus den Datenbanken heraussuchen kann, bietet es sich doch an, dass man auch gleich auswählen kann, welche Zahlen in den Tippreihen bzw. welche Zahlen nicht in den Tippreihen enthalten sein sollen. Dann werden nur solche Tippreihen übergeben, die diesen Vorgaben entsprechen. Man erspart sich dadurch Filtermaßnahmen in dem Programm, in das man die exportierten Tippreihen später einlesen und weiterbearbeiten will.

Beispiel: Man will nur Tippreihen mit 16 Zahlen spielen. Zuerst macht man einen Doppelklick auf das Wort "Wahlzahlen" um alle Zahlen abzuwählen. Dadurch muss man nur die 16 Zahlen anklicken, die man spielen will. Nun macht man die Vorgabe, dass von den 8.008 Tippreihen nur diejenigen genommen werden sollen, die bisher noch keinen Sechser, dafür aber schon 2 Fünfer hatten. 

 

Eine Zahlenauswahl ohne Trefferangabe oder Filterung würde in Lotto-BTC bei den Auswahl einer Rangfolge-Datenbank würde keinen Vorteil gegenüber anderer Lottoprogramm bringen, denn das Vollsystem aus einer Zahlenauswahl erstellen kann ja wohl jedes Programm.

 

Nach der Auswahl von 16 Zahlen und der Vorgabe, dass die Reihen mind. 2 Fünfer haben müssen, bleiben 49 Reihen übrig
Nach der Auswahl von 16 Zahlen und der Vorgabe, dass die Reihen mind. 2 Fünfer haben müssen, bleiben 49 Reihen übrig

Bankzahlen und Favoritenzahlen

Die 16 Zahlen mit den geforderten 2 Fünfer, aber keinem Sechser lassen aus 8.008 Tippreihen 49 Tippreihen übrig. Wem das noch zu viel ist, man aber an der Zahlenauswahl festhalten will, kann man durch die Eingabe von Bankzahlen und Favoritenzahlen der Tippreihenumfang reduzieren.

 

Im Beispiel geben wir nun als Bankzahl die Zahl 16 ein. Eine Bankzahl ist bekanntlich eine Zahl, die in jeder Tippreihe vorkommt, man muss also keine Angabe über die Anzahl des gewünschten Vorkommens machen. Die Zahl 16 taucht also in allen Tippreihen auf.

 

Bei den Favoritenzahlen hingegen muss man diese Angabe über die Mindest- und Maximalanzahl treffen. Wir haben im Beispiel die drei Favoritenzahlen 3, 5 und 6 eingegeben und bestimmt, dass in den Tippreihen mindestens eine dieser drei Zahlen auftreten müssen, eine Maximalanzahl haben wir nicht bestimmt. Durch diese weitere Differenzierung in der Zahlenauswahl bleiben von den 49 Tippreihen noch 10 Tippreihen übrig.

Von den ursprünglich 49 Tippreihen bleiben durch die Bankzahl und der Bestimmung von Favoritenzahlen 10 Reihen übrig
Von den ursprünglich 49 Tippreihen bleiben durch die Bankzahl und der Bestimmung von Favoritenzahlen 10 Reihen übrig